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Mückenspray zur Anwendung auf der Haut
Achtung: Versand nur innerhalb Deutschlands möglich Mücken können vor allem an milden Sommerabenden eine richtige Plage werden. Ständiges Jucken und Kratzen ist die Folge von Mückenstichen. Dabei können einige der fliegenden Blutsauger sogar Krankheiten übertragen. Mit der Stärke der Natur wirkt das Mückenspray gegen Stechmücken. Der Mückenschutz basiert auf dem Wirkstoff von Zitroneneukalyptus Öl und kann das ganze Jahr über angewendet werden. Das Insektenspray weist eine Wirkung von bis zu 6 Stunden gegen Zecken, Mücken, Stechmücken und Tigermücken auf. Neben dem alltäglichen Gebrauch eignet es sich auch zum Insektenschutz bei Land- und Forstarbeiten. Das Mückenspray ist ideal zur Anwendung auf Haut und Kleidung geeignet und wirkt direkt nach dem Auftragen. Dabei hinterlässt das Spray einen frischen Duft und ein sanftes Gefühl auf der Haut. Dank dem Mückenschutz gehören lästige Mückenstiche schon bald der Vergangenheit an. Vorteile auf einen Blick ✓ 6 Stunden Wirkung gegen Blutsauger, wie Zecken und Mücken. ✓ Mit sofortiger Wirkung, auch für den Gebrauch auf der Kleidung geeignet. ✓ Basiert auf dem Wirkstoff von Zitroneneukalyptus Öl. ✓ Eignet sich auch zum Insektenschutz bei Land- und Forstarbeiten. Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.BauA-Reg.Nr.: N-101319 Anwendung: Wie wende ich das Mückenspray an? Schüttle das Mückenspray vor dem Gebrauch. Sprühe es anschließend gleichmäßig auf die Haut und, wenn notwendig, auf die Kleidung. Körperbereiche, die nur von leichten Kleidungsstücken bedeckt sind, solltest du unbedingt auch behandeln. Achte darauf, dass du das Mückenspray nicht direkt ins Gesicht sprühst. Wenn das Gesicht auch behandelt werden soll, dann sprüh dir ein wenig von dem Spray auf deine Handinnenfläche und verreibe es vorsichtig im Gesicht. Spare dabei den Mund- und Augenbereich aus. Im Anschluss nur noch die Hände waschen. Das Mückenspray kannst du ganzjährig anwenden. Vor allem in der Mücken- und Zeckensaison. Wie wirkt das Mückenspray? Der Mückenschutz basiert auf dem Wirkstoff Eukalyptus Citriodora Öl, übersetzt bedeutet das Zitroneneukalyptus Öl. Die lästigen Blutsauger mögen diesen Duft nicht und meiden ihn. Dieser Effekt wird beim Mückenspray ausgenutzt. Das Zitroneneukalyptus-Öl wird aus den Blättern des Zitroneneukalyptus gewonnen. Der wissenschaftliche Name des Zitroneneukalyptus lautet Corymbia citriodora. Das Öl wird mit der sogenannten Wasserdampfdestillation gewonnen. Bei diesem Verfahren werden die in den Pflanzendrüsen enthaltenen Öle per Dampf aus den Pflanzen gelöst. Anschließend wird der ölhaltige Dampf durch ein Kondensationsrohr in einen Sammelbehälter geleitet. Bei der Kondensation trennt sich nun das Wasser vom Öl im Sammelbehälter. Da das Öl leichter als das Wasser ist, bildet sich eine reine Ölschicht im oberen Teil. Die ätherischen Öle, die per Wasserdampfdestillation gewonnen werden, gelten als besonders sauber. Dass sie auf natürliche Weise gewonnen werden, heißt aber nicht, dass ätherische Öle gänzlich ungefährlich sind. Viele der Öle können nämlich zu schweren Reizungen führen, wenn sie unverdünnt mit den Schleimhäuten in Berührung kommen. Bei unserem Mückenspray musst du dir aber keine Sorgen machen, denn das Zitroneneukalyptus-Öl ist dort nur in verdünnter Form enthalten, verliert aber nicht an seiner Effektivität. Trotzdem sollten deine Augen nicht mit der Flüssigkeit in Berührung kommen, da diese sehr empfindlich sind und auch durch die geringere Konzentration im Mückenspray gereizt werden könnten. Das GreenHero Mückenspray ist eine effektive Alternative zum herkömmlichen Mückenspray, bei dem häufig der Wirkstoff DEET (Diethyltoluamid) enthalten ist. Mückensprays mit dem Wirkstoff DEET werden zwar von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen, können aber auch zu schweren Nebenwirkungen führen. Das betrifft vor allem Schleimhautreizungen und viele Hautreaktionen wie Rötungen, Ausschlag und Blasenbildung. Französische Wissenschaftler fanden 2009 heraus, dass ein Mückenspray mit DEET sogar auch für Nervenschäden verantwortlich sein kann. Diese Nebenwirkung können bei Mückensprays, die durch ätherische Öle Mücken vertreiben, nicht auftreten. Das Mückenspray kann ebenfalls während der Schwangerschaft verwendet werden. Bisher gibt es nämlich keine bekannten Nebenwirkungen, die die Schwangerschaft aufgrund des ätherischen Öls im Mückenspray beeinträchtigen würde. Welche Krankheiten können die Blutsauger übertragen? Stechmücken sind nicht nur lästig, sondern übertragen auch gefährliche Krankheiten. Die Insekten werden durch bestimmte Duftstoffe des Wirtes angezogen. Je nach Stechmückenart können das unterschiedliche Stoffe sein. Vor allem Kohlendioxid lieben Stechmücken. Und wer produziert Kohlendioxid? Ganz genau, leider wir! Vor allem nachts überrascht es also nicht, dass die lästigen Biester um unseren Kopf schwirren, während wir dauerhaft Kohlendioxid ausatmen und uns dabei kaum bewegen. Bei der Gelbfiebermücke wurde beobachtet, dass sie vor allem vom Duft der Milchsäure auf der menschlichen Haut angezogen wird. Auch in Schweiß ist Milchsäure enthalten. Eine im Jahr 2004 erschienene Studie fand übrigens heraus, dass schwangere Frauen häufiger von Moskitos angezogen werden, als nicht schwangere Frauen. Dass die Blutsauger so gerne unser Blut mögen ist nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Die Stechmücke gilt als das tödlichste Tier der Welt, da jedes Jahr ungefähr 750.000 Menschen durch übertragene Krankheiten, wie zum Beispiel Malaria sterben. Die Asiatische Tigermücke überträgt zudem Krankheitserreger wie das Zika-Virus. Dieses Virus kann bei Infektion einer schwangeren Frau während des ersten Schwangerschaftsdrittels zu einer Fehlbildung des Kopfes beim Neugeborenen führen. Forscher haben prognostiziert, dass die Asiatische Tigermücke aufgrund des Klimawandels in Zukunft auch weite Teile Europas erreichen wird. Bis jetzt sind in Europa hauptsächlich noch harmlosere Stechmücken unterwegs, bei deren Stich in den meisten Fällen nicht mehr als eine juckende Stelle zurückbleibt. Aber auch vor solchen lästigen Begleiterscheinungen können Anti Mücken Sprays schützen. Das GreenHero Mückenspray hält nicht nur Stechmücken fern, sondern auch Zecken. Zecken sind Parasiten, die zur Klasse der Spinnentiere gezählt werden. Mit ihren Mundwerkzeugen ritzen sie die Haut ihres Wirtes ein und schieben den Stechrüssel in die Öffnung. Beim Blutsaugen gibt die Zecke ihren Speichel in die Wunde. Die besondere Zusammensetzung des Speichels sorgt dafür, dass Wundverschluss ausbleibt und die Blutgerinnung gehemmt wird. Außerdem wird auch die Schmerzempfindung unterdrückt. Das gefährliche bei der Zecke ist in erster Linie auch nicht der Blutverlust, sondern die möglichen Bakterien, Viren und anderen Krankheitserreger, die im Speichel zu finden sind. Die häufigsten Erkrankungen, zurückzuführend auf Zeckenbisse, sind die Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Um das Risiko zu senken, kannst du dich mit dem EC-Mückenspray schützen. Welche Dinge kann ich noch gegen Stechmücken & Co tun? Neben dem Einsprühen deines Körpers mit dem Mückenspray kannst du aber auch noch andere Produkte verwenden, die dich zusätzlich vor Mücken schützen. Diese sorgen in den meisten Fällen aber nur innerhalb deiner eigenen Vier Wände für einen Schutz vor den Mücken. Ein Beispiel für ein solches Produkt ist das Fliegengitter. Dieses wird in den Fensterrahmen gespannt, sodass die Mücken auch bei geöffnetem Fenster im Sommer nicht zu dir vordringen können. Auch eine Fliegenschutztür hat diesen Effekt. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, dass die Insekten nicht in das Haus durch den Spalt unter der Haus- oder Terrassentür eindringen können, der sollte über eine Türbürste nachdenken. Auch mit Moskitonetzen in Baldachinform kannst du die Mücken von deinem Blut fernhalten. Wenn du in die Tropen reist, ist die Gefahr, sich mit durch Mücken übertragbare Krankheiten anzustecken, natürlich noch viel größer. Dort solltest du also am besten darauf achten, dass so viel von deiner Haut bedeckt ist wie möglich, damit die Stechmücken erst gar keine Chance haben. Trage am besten langärmliche Kleidung und lange Hosen oder Röcke. Das Mückenspray kannst du dann an den Stellen auftragen, an denen die Haut noch frei zugänglich ist. Dazu gehören dann das Gesicht, die Hände und bei offenen Schuhen die Füße. Wenn der Stoff deiner Kleidung sehr dünn ist, besteht natürlich auch die Chance, dass die Mücken hindurchstechen. Daher sprühe am besten auch deine Textilien mit dem Mückenspray ein. Solltest du dir Sorgen wegen möglicher Flecken machen, dann teste das Spray erst einmal an einer unauffälligen Stelle des Kleidungsstücks.

Inhalt: 0.1 Liter (129,50 €* / 1 Liter)

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Zeckenspray zur Anwendung auf der Haut
Achtung: Versand nur innerhalb Deutschlands möglich Ein gutes Zeckenschutzmittel gehört nicht nur in einen Wanderrucksack, sondern sollte in jedem Haushalt vorhanden sein. Vor allem von März bis November sind die kleinen Blutsauger auf der Suche nach Nahrung. Milde Winter führen dazu, dass die Zecken auch ganzjährig aktiv sind. An den Grashalmen sitzend warten sie darauf von einem potenziellen Wirt mitgenommen zu werden. Neben Erwachsenen und Tieren sind vor allem auch Kinder gerne auf Feldern und Wiesen unterwegs. Zecken können während dem Blutsaugen Krankheiten wie Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Aus diesem Grund ist ein gutes Zeckenspray sehr wichtig. Das Greenhero Zeckenspray verwendet für die Herstellung nach Möglichkeit ausschließlich naturbasierte Rohstoffe. Das Zeckenspray weist eine Wirkung von bis zu 6 Stunden gegen Zecken auf. Dank der guten Hautverträglichkeit ist das Spray auch als Zeckenschutz für Kinder geeignet und kann ab dem 6. Lebensmonat verwendet werden. Es hinterlässt nach dem Auftragen nicht nur einen frischen Duft, sondern auch ein angenehmes Hautgefühl. Das Spray ist auf dem Körper und auch im Gesicht anwendbar. Neben dem Zeckenschutz bietet es zudem auch gleichzeitig Schutz gegen Mücken. Vorteile auf einen Blick ✔ Langanhaltender Schutz: Schützt bis zu 6h vor Zecken✔ Schutz gegen Stechmücken: Schützt auch bis zu 6 Stunden vor Stechmücken aller Art✔ Dermatest® »sehr gut«: dermatologisch getestet mit geprüfter und bestätigter Qualität.✔ Für Kleinkinder: Das Zeckenspray ist bereits für Kinder ab 6 Monate geeignet. Lieferumfang: 100 ml Zeckenspray Hinweis:Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. BauA-Reg.Nr.: N-101320, Sicherheitsdatenblatt Anwendung: Wie wende ich das Zeckenspray an? Das Zeckenspray vor Gebrauch gut schütteln und gleichmäßig auf die Haut auftragen. Für einen optimalen Schutz sollten alle freiliegenden, nicht durch feste Kleidungsstücke bedeckten Körperbereiche mit dem Spray gegen Zecken behandelt werden. Nach dem Auftragen lässt Du das Produkt trocknen. Körperbereiche, die nur von leichten Kleidungsstücken bedeckt sind solltest Du unbedingt auch behandeln. Das Anti Zeckenspray solltest Du nicht direkt in das Gesicht sprühen. Am besten trägst Du es zuerst auf die Handflächen auf, dann kannst Du es vorsichtig im Gesicht verteilen. Mund und Augenpartie sollten dabei unbedingt ausgespart werden. Wasche Dir im Anschluss die Hände. Bei extremer körperlicher Betätigung und Schweißentwicklung wird empfohlen, die Behandlung zu wiederholen, damit die Wirkung des Zeckenschutz aufrechterhalten bleibt. Bei kombinierter Anwendung mit einem Sonnenschutzmittel kannst Du das Zeckenspray im zweiten Schritt anwenden. Halte Dich bei der Anwendung an die Gebrauchsanweisung! Das Produkt ist nicht zur Dauerverwendung gedacht. Fehlanwendung kann zu Gesundheitsschäden führen. Sparsam verwenden. Wie wirkt das Zeckenspray? Das Zeckenspray ist dermatologisch getestet und wirkt nach dem Auftragen bis zu 6 Stunden als Zeckenschutz. Nach Möglichkeit werden für die Herstellung des Greenhero Zeckenschutzmittels ausschließlich naturbasierte Rohstoffe verwendet. Der im Zeckenspray enthaltene Wirkstoff aus den Blättern des Zitroneneukalyptus unterstützt dabei, Zecken fernzuhalten und sorgt für einen frischen Duft. Darum ist ein Mittel gegen Zecken wichtig! Dass Zecken Blut saugen, ist in der Allgemeinbevölkerung wohl bestens bekannt. Gefährlich ist das Blutsaugen allein nicht, denn die Zecke nimmt nur winzige Mengen Blut in sich auf, was bei uns Menschen nicht wirklich auffällt. Tückisch an der Geschichte ist aber, dass Zecken Krankheitserreger übertragen, die beim Blutsaugen in den menschlichen Organismus übergehen und dort unter Umständen gefährliche Krankheiten auslösen können. Die häufigsten Krankheiten, die durch Zeckenbisse ausgelöst werden, sind die Borreliose und FSME. Borreliose Die Krankheitserreger, die für die Borreliose verantwortlich sind, heißen Borrelien. Je nach Region sind in Deutschland bis zu einem Drittel der Zecken mit diesen Krankheitserregern befallen. Auch wenn die Zecke mit Borrelien befallen ist, heißt das aber nicht automatisch, dass der Zeckenbiss zu einer Borreliose führt. Die Wahrscheinlichkeit an Borreliose zu erkranken, steigt mit der Dauer des Saugens. Das liegt daran, dass sich die Borrelien im Darm der Zecke aufhalten. Sie muss also zuerst eine längere Zeit saugen, bevor die Erreger übertragen werden können. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt, dass Zecken nach spätestens 12 Stunden entfernt werden sollen, um das Risiko der Übertragung so gering wie möglich zu halten. Einen typischen Krankheitsverlauf gibt es bei der Borreliose nicht. Die häufigste Erkrankungsform ist aber die sogenannte Wanderröte. Einige Tage bis Wochen nach dem Zeckenstich bildet sich eine ringförmige Hautrötung rund um den Zeckenstich, der in der Mitte meist blasser als im äußeren Teil der Rötung ist. Weitere Krankheitssymptome sind dann Fieber, Muskel- und Kopfschmerzen sowie Müdigkeit. Wenn die Borreliose sich auf das Nervensystem ausbreitet, kann eine akute Neuroborreliose die Folge sein. Dabei treten dann Symptome wie Nervenschmerzen und leichte Lähmungen der Hirnnerven auf. Damit gehen dann Taubheitsgefühle, Seh- oder Hörstörungen und in seltenen Fällen sogar Lähmungen der Extremitäten und des Rumpfes einher. Gegen die Borreliose gibt es zum jetzigen Stand keine Schutzimpfung, deshalb solltest Du vor allem hier zum Zeckenspray greifen. FSME Ein weitere durch einen Zeckenbiss verursachte Krankheit ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Verursacht wird FSME durch ein Virus, welches viele Zecken übertragen. In Deutschland sind laut dem Robert-Koch-Institut in FSME-Verbreitungsgebieten bis zu 5 % der Zecken infiziert. Die Inkubationszeit beträgt ein bis zwei Wochen. Danach folgen grippeähnliche Symptome. Nach einer Woche Symptom-Pause können neurologische Erscheinungen, wie Meningitis (Entzündung der Gehirn- und Rückenmarkshäute), Enzephalitis (Entzündung des gesamten Gehirn-Gewebes oder Teilen davon) und Myelitis (Rückenmarkentzündungen) auftreten. Laut dem RKI bleibt ein hoher Teil der Infektionen aber asymptomatisch oder die zweite Krankheitsphase bleibt aus. Liegt jedoch ein schwerer Verlauf vor, können auch bis zu einige Monate nach der Infektion noch neurologische Ausfälle auftreten. In der Regel kommt es aber auch nach schweren Verläufen zur vollständigen Heilung. Um Dich vor diesem Virus zu schützen, solltest Du in erster Linie natürlich darauf achten, das Zecken Dich erst gar nicht stechen. Mit einem Repellent wie unserem Anti Zeckenspray erreichst Du bereits viel. Da man aber natürlich nicht immer an das Zeckenspray denkt, kannst Du Dich gegen FSME auch impfen lassen. Für die Grundimmunisierung sind drei Impfstoffdosen notwendig. Danach sollte der Impfstoff alle drei bis fünf Jahre aufgefrischt werden. Der Zeckenschutz ist vor allem für Kinder und Kleinkinder relevant. Auch wenn die schweren Verläufe häufiger bei Erwachsenen auftreten, sollte man einer Entzündung des Nervensystems durch mögliche Maßnahmen vorbeugen. Die einfachste Möglichkeit bietet das Zeckenspray. Welche Hausmittel gegen Zecken funktionieren wirklich? Um Zecken vorzubeugen, greifen viele zu bestimmten Hausmitteln, von denen sie sich eine Große Wirkung versprechen. Um das einmal vorwegzunehmen: Nicht alle haben die erhoffte Wirkung. Manch einer stellt sich sein Zeckenspray selbst zusammen. Dafür werden mitunter verschiedene Öle verwendet. Kokosöl soll ein natürliches Mittel gegen Zecken sein. In Kokosöl ist Laurinsäure enthalten, welches auf Zecken abstoßend wirkt. Bereits ein Zeckenspray mit zehnprozentiger Laurinsäure meiden mindestens 80 % der Zecken. Kokosöl ist also eines der wenigen Hausmittel die im Zeckenspray Wirkung zeigen. Ein weiteres Öl, welches große Wirkung verspricht, ist das Schwarzkümmelöl. 2014 zeigte ein Gymnasiast im Rahmen seines "Jugend forscht"-Projekts, dass auch dieses Öl eine abschreckende Wirkung auf Zecken hat. Auch dieses kann also im Zeckenspray als natürlicher Zeckenschutz verwendet werden. Neben Ölen und dem Zeckenspray solltest Du Dich aber auch in hohen Gräsern mit Textilien schützen. Stecke bei Spaziergängen am besten die Hosenbeine in die Socken. So haben es die kleinen Krabbler sehr viel schwerer. Suche Dich abends nach dem Spaziergang in den wärmeren Monaten immer einmal gründlich ab. So erkennst Du Zecken frühzeitig und beugst einer Borreliose vor. Entferne die Zecke so früh wie möglich mit einer Zeckenzange. Ob Du die Pinzette nun beim herausziehen der Zecke drehst oder nicht, liegt in Deiner Hand. Hauptsache ist, dass auch der Kopf entfernt wird. Sollte dieser einmal in der Haut zurückbleiben, dann suche am besten einen Arzt auf.  

Inhalt: 0.1 Liter (129,50 €* / 1 Liter)

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Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.