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06.07.21

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Katzenkrankheiten – so wird deine Samtpfote schnell wieder gesund

Normalerweise ist deine Katze fit und munter, streift Tag für Tag durch den Garten und kuschelt sich abends zu dir aufs Sofa. Zwischendurch gemeinsames Spielen und abends ein köstlicher Gaumenschmaus – und der Katzentag ist perfekt. Was aber, wenn deine Samtpfote mal keinen Appetit hat, ihre Tage nur noch in der Katzenhöhle verbringt und allgemein einen abgeschlagenen Eindruck macht? Wenn du deine kleine Fellnase nicht wieder erkennst, könnte eine der häufigsten Katzenkrankheiten der Grund dafür sein. Damit du als Tierhalter in so einem Fall schnell einschätzen kannst, um welche Katzenkrankheiten es sich handelt, haben wir einige der häufigsten Katzenleiden sowie die Krankheitssymptome für dich zusammengefasst.

Katzenkrankheiten: Panleukopenie Virus und Co. immer ernst nehmen

Gesenkter Kopf, angestrengter Gang, verzweifeltes Miauen und Durchfall. Deinem kleinen Tiger geht es nicht gut – es ist Zeit zu handeln. Leider können Katzen immer noch nicht mit uns sprechen. Deshalb ist es dein Job als Katzenhalter zu bemerken, wenn etwas nicht stimmt. Meistens fallen bereits bei kurzer Beobachtung der Katzen genaue Symptome auf, die dem Tierarzt bei der Diagnose helfen können. Damit du möglichst schnell handeln kannst, achte auf deinen flauschigen Mitbewohner. Nur so kannst du Gewichtsabnahme, Nasenausfluss oder andere gesundheitliche Veränderungen schnell einordnen und deiner Katze helfen. Grundsätzlich gilt: Jede Katzenkrankheit solltest du ernst nehmen. Denn auch aus Krankheiten wie einer harmlosen Erkältung kann sich im Ernstfall eine Lungenentzündung entwickeln. Katzen können an ähnlichen Erkrankungen leiden wie Hunde. Auch mit uns Menschen haben sie einige gesundheitliche Gemeinsamkeiten. Hier ein kurzer Überblick, welchen Krankheiten deine Katze im Laufe ihres Lebens aus dem Weg gehen sollte:

  • Katzenleukämie
  • Feline Panleukopenie
  • Parasitenbefall
  • Bauchfellentzündung
  • Katzendiabetes
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Katzenschnupfen
  • Tollwut
  • Nierenerkrankungen
  • Schilddrüsen-Überfunktion
  • Toxoplasmose
  • Vergiftungen
  • Allergien
  • Katzenaids (FIV)

Jede Krankheit macht deiner Katze mit anderen Symptomen zu schaffen. Wir geben dir eine kleine Faustregel auf den Weg: Ist deine Katze plötzlich müder als üblich, frisst sie nicht mehr gerne und ändert sich ihr Kotabsatz, stimmt etwas nicht. Dann ist es Zeit, deinen Liebling etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Für eine erste Einschätzung erklären wir dir hier einige der häufigsten Katzenkrankheiten sowie deren Symptome näher.

Katzenschnupfen – mehr als nur eine Erkältung

Bestimmt denkst du bei einem Katzenschnupfen zunächst an eine leichte Erkältung, die schnell wieder verflogen ist. Gerade beim Katzenschnupfen ist das aber nicht so. Was sich aber ähnelt, ist die Art der Ansteckung: Ist deine Samtpfote draußen unterwegs und macht die Welt mit ihren Artgenossen unsicher, kann sie sich bei ihnen die gefährlichen Bakterien einfangen. Wie ein erkälteter Mensch ist eine niesende Katze mit Katzenschnupfen eine große Bakterienschleuder. Wenn deine Katze etwas von den Bakterien aufnimmt, haben Artgenossen sich schnell angesteckt. Das bemerkst du an Auffälligkeiten wie Fieber, Appetitlosigkeit, Husten und Schnupfen. Besonders sichtbar wird der Katzenschnupfen an den Augen und der Nase: Die Augen tränen, die sonst niedliche Katzennase trieft. Schreitet die Infektion ungehindert voran, kann es sogar zur Lungenentzündung kommen. Das kannst du verhindern, indem du deinen flauschigen Liebling beim Tierarzt gegen den Katzenschnupfen impfen lässt. Ein kleiner Pieks und deine Samtpfote ist geschützt.

Was tun, wenn die Katze Schnupfen hat? Sobald du Symptome eines Katzenschnupfens bemerkst, ist frühzeitiges Handeln wichtig. Anders als bei uns Menschen bewirken heißer Tee, Schal und Co. leider nichts. Stattdessen braucht deine Katze viel Pflege. Ätherische Öle zur Inhalation können helfen, die Atemwege zu befreien. Entferne den Ausfluss von Augen und Nase und versuche deinen Liebling mit besonders leckerem Futter zum Fressen zu animieren. Aber vor allem: Stelle ihn deinem Tierarzt vor. Antibiotika helfen deiner Katzen schnell wieder auf die Beine und verhindern stärkere Symptome.

Feline infektiöse Peritonitis – die Bauchfellentzündung

Vielen Katzenhaltern läuft es bei dem Wort "Bauchfellentzündung" eiskalt den Rücken herunter. Denn die Feline infektiöse Peritonitis (FIP) ist eine Infektionskrankheit, die leider immer tödlich verläuft. Alles beginnt mit dem felinen Coronavirus. Dieses Virus kann nicht nur Hauskatzen befallen, sondern ebenso Tiger, Löwen und Leoparden. Wenn ein gesundes Tier in Kontakt mit kontaminiertem Kot oder Speichel gerät, nimmt es das Virus in sich auf. Insbesondere in Tierheimen oder Auffangstationen verbreitet die Krankheit sich schnell. Aber: Das Virus ist zunächst nicht das Problem. Erst, wenn es im Körper deiner Katze zum FIP-Virus mutiert, wird's gefährlich. Nach einer Inkubationszeit von rund 4 Monaten breitet sich das Virus über die eigentlichen Abwehrsysteme deiner Katze aus und schwächt ihr Immunsystem. Die Viren setzen Botenstoffe frei, welche die Zellwände schädigen und dadurch FIP auslösen. Die Krankheitssymptome schränken das Wohlbefinden deiner Samtpfote stark ein:

  • Antriebslosigkeit,
  • Futterverweigerung und Gewichtsabnahme,
  • leichter Schnupfen und Absonderung von Augen- und Nasensekret sowie
  • chronisches Fieber

machen deiner Katze das Leben schwer. Zusätzlich kann es zu Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchhöhle kommen. Dadurch schwillt der Körper im Bauchbereich an. Bei der sogenannten trockenen Form von FIP kommt es hingegen zu Gewebeverhärtungen, Gelbsucht, Krämpfen und weiteren Problemen. Wenn du solche Symptome bemerkst, lass dich möglichst schnell von deinem Tierarzt beraten – dein Liebling schwebt in Lebensgefahr.

Katzenleukämie: Je früher die Katzenkrankheit erkannt wird, desto besser

Die Katzenleukämie ist auf der ganzen Welt verbreitet. Wie beim Menschen auch handelt es sich um eine krebsartige Erkrankung, die Lymphsystem und Blutbildung angreifen kann. Die Katzenleukämie kann nur durch direkten Kontakt von Katze zu Katze übertragen werden, zum Beispiel über die Mundschleimhaut. Außerhalb des Wirtes ist der Erreger glücklicherweise nicht lange überlebensfähig. Wenn er auf deine Katze übergeht, liegt die Chance ca. bei 30 - 50 %, dass das Immunsystem der Samtpfote stark genug ist, um es erfolgreich zu bekämpfen. Insbesondere bei jungen, kontaktfreudigen Katzen kann es schneller zu einem Ausbruch kommen. Dann vermehren die Immunzellen sich im Blut. Nach einer Phase von etwa 3 Wochen gehen die Viren vom Blut in das Knochenmark über. Bis zu diesem Zeitpunkt kann die Krankheit beim Tierarztbesuch via Bluttest erkannt und bekämpft werden. Besteht sie allerdings ohne Behandlung mehr als 16 Wochen, spricht man von einer persistenten, lebenslangen Infektion.

Eine Katzenkrankheit mit vielen Symptomen

Die Erkrankung löst verschiedene Symptome aus. Wie stark diese jeweils ausgeprägt sind, hängt unter anderem auch vom Immunsystem der Katzen ab. Manchmal betrifft das Virus nur einzelne Organe, manchmal mehrere gleichzeitig. Atemnot, Blutarmut, Fieber, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit sowie Veränderungen an Augen, Nieren und Leber sind Symptome und Folgen der Erkrankung. Nach der Diagnose behandelt der Tierarzt die Katze unter anderem mit Medikamenten, die das Immunsystem stärken. Katzen, die an einer persistenten Infektion leiden, kann die Tiermedizin leider nicht helfen. Sie haben aufgrund der Erkrankung eine niedrigere Lebenserwartung von 3 - 5 Jahren nach der Infektion. Jetzt gilt es, der Samtpfote die verbleibende Zeit so angenehm und schön wie möglich zu machen. Stubentiger sind für solche Infektionskrankheiten natürlich weniger anfällig wie freiheitsliebende Draußentiger. Gerade die können aber vom Tierarzt mit einer Schutzimpfung vor einer Infektion bewahrt werden.

Katze krank durch Parasitenbefall – Ekto- und Endoparasiten

Schon wenn man etwas über Flöhe, Läuse und Zecken liest, beginnt es wie von Geisterhand überall zu jucken. Parasiten sind ein unangenehmes Thema – als Tierhalter von Katzen ist es jedoch sehr wichtig, die Plagegeister zu kennen. Denn ein Befall kommt schneller als man denkt. Mit der richtigen Behandlung sind Parasiten bei Katzen schnell bekämpft. Je schneller du sie erkennst, desto besser. So kannst du die Ausbreitung stoppen und Symptome bei deiner Katze lindern.

Ektoparasiten: Sie leben auf deiner Katze

Zu den häufigsten Ektoparasiten zählen

  • Milben,
  • Flöhe,
  • Zecken und
  • Haarlinge.

Die nur wenige Millimeter großen Parasiten halten sich auf der Haut von Katzen auf und ernähren sich sowohl von Blut als auch von Hautschuppen. Von dort aus siedeln sie schnell auf andere Katzen über und verbreiten sich so sehr fix. Wenn in deinem Haushalt Hund und Katze gemeinsam leben, können manche Parasiten auch auf die anderen Tiere übergehen. Meist bleiben sie nicht lange unbemerkt, denn bei einem Befall verspüren Katzen einen starken Juckreiz – zum wahnsinnig werden. Parasiten vermehren sich teilweise sehr schnell. So kann aus einer kleinen Flohfamilie schnell eine große Plage werden, die der Katze den letzten Nerv raubt. Zu dem anfänglichen Juckreiz gesellen sich Haarausfall, stetige Unruhe, Schuppen, Krusten, Rötungen und Entzündungen. Die meisten Katzen ruhen in sich. Sind aber Milben oder Flöhe im Spiel, ist es vorbei mit der Ruhe. Ständiges Kratzen und Knabbern haben nässende Wunden zur Folge, durch die weitere Bakterien in den Organismus eindringen können. Insbesondere wenn Katzen auf den Speichel der Parasiten allergisch reagieren, werden diese Symptome ausgeprägter.

Sobald du auf deiner Samtpfote kleine krabbelnde Tierchen entdeckst oder das Gefühl hast, sie kratzt sich viel mehr als üblich, stelle sie dem Tierarzt vor. Dieser kann anhand einfacher Tests feststellen, ob und unter welchen Ektoparasiten deine Katze leidet. Das ist wichtig, denn die Parasiten werden auf verschiedene Art und Weise bekämpft. Je früher du den Befall bemerkst, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass folgende Krankheiten wie eine Ohrenentzündung die Gesundheit deines Lieblings gefährden.

Du kannst deine Katze mit speziellen Mitteln gegen Zecken, Milben und Flöhe ganz einfach schützen. Damit stellen die Ektoparasiten kein großes Risiko mehr dar.

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Endoparasiten: Die Gefahr ist nicht direkt sichtbar

Bei den Endoparasiten handelt es sich um Parasiten, die sich im Körper von Katzen und Hunden ansiedeln. Vielleicht hast du schon etwas von Würmern, Giardien, Toxoplasmen oder Leishmanien gehört? Sie alle haben eines gemeinsam: Sobald sie sich in einer Katze angesiedelt haben, beeinträchtigen sie ihre Gesundheit und vermehren sich teilweise rasant.

  • Würmer: Es gibt viele verschiedene Arten von Würmern. Spul-, Haken- und Bandwürmer können es sich im Darm deiner Katze gemütlich machen. Herzwürmer hingegen siedeln sich im Herzen an. Endoparasiten im Darm kannst du relativ schnell auf die Spur kommen, denn ein Befall äußert sich meist durch Magen-Darm-Probleme. Durchfall, damit einhergehender Gewichtsverlust und Dehydrierung machen einen Wurmbefall besonders für Welpen gefährlich. Werden Kitten nicht rechtzeitig behandelt, sind die Schwankungen im Flüssigkeitshaushalt für den noch jungen Organismus sehr strapazierend. Lungenwürmer hingegen lösen bei Katzen Erkältungssymptome aus. Eine befallene Katze leidet meist unter häufigem Niesen, Husten und Nasenausfluss. Herzwürmer wiederum wirken sich gleich auf mehrere Bereiche des Körpers aus: Sie lösen Atemwegs-, Verdauungs- und Nervenbeschwerden bei Katzen aus.
  • Protozoen sind sogenannte Einzeller. Zu dieser Parasitenart gehören unter anderem Leishmanien und Giardien. Sie führen zu Auffälligkeiten wie Erbrechen, Durchfall, Magenschmerzen, Fieber und Appetitlosigkeit. Die Symptome können sich zwar zwischenzeitlich bessern, klingen aber erst bei erfolgreicher Bekämpfung der Schädlinge vollständig ab. Bis dahin ist die Gesundheit deiner Katze in Gefahr, denn der stetige Durchfall erhöht das Risiko der Dehydration. Deshalb solltest du bei Durchfall immer dafür sorgen, dass dein flauschiger Mitbewohner genügend Flüssigkeit aufnimmt.

Sowohl Würmer als auch Protozoen werden von Katzen über kontaminierten Kot, befallene Beutetiere oder infiziertes Futter aufgenommen. Wenn du Symptome wie Durchfall oder Atemprobleme an deiner Katze bemerkst, suche mit dem Verdacht auf einen Parasitenbefall deinen Tierarzt auf. Dieser kann euch mit den richtigen Mitteln schnell helfen. In der Regel genügt eine Kotprobe, um Parasiten nachzuweisen.

Toxoplasmose kann auch für dich gefährlich werden

Toxoplasmen sind Parasiten, die Katzen in jedem Alter befallen können. In der Regel sind sie jedoch besonders für Kitten und Tiere mit einem geschwächten Immunsystem gefährlich. Die Parasiten lösen bei Katzen eine sogenannte Toxoplasmose aus. Häufig bemerkt man als Tierhalter die Krankheit nicht, denn nicht alle Katzen zeigen auch Symptome. Je nachdem, in welchen Organen die Parasiten sich ansiedeln, kommt es zu Durchfall und Magen-Darm-Erkrankungen, Atembeschwerden, Husten, Entzündungen der Herzmuskulatur oder der Augenhaut. Falls deine Katze mit Toxoplasmose infiziert ist, kannst du den Tierarzt aufsuchen. Der wird ihr mit Medikamenten schnell wieder auf die Sprünge helfen. Aber nicht nur für deine Katze kann diese Infektionskrankheit gefährlich werden. Denn bei der Toxoplasmose handelt es sich um eine Zoonose – eine Krankheit, die von Tieren auf Menschen übertragen werden kann. Menschen mit einem starken Immunsystem bekommen von einer Infektion häufig gar nichts mit. Aber: Bei einer Schwangerschaft ist große Vorsicht angesagt. Eine Infektion kann sich auf die Entwicklung des Babys auswirken und das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen.

Katzenkrankheiten – unsere Tipps, um vorzubeugen

Die Liste der Katzenkrankheiten ist lang. Solang, dass wir dir hier leider nicht alle Katzenerkrankungen erläutern können. In unserem Ratgeber findest du bereits Blogbeiträge über einige der Erkrankungen, in denen du nähere Informationen nachlesen kannst. Wir haben noch ein paar Tipps für dich, wie du Katzenkrankheiten schnell erkennen oder bestenfalls sogar verhindern kannst:

  1. Gehe mit deiner Katze regelmäßig zum Tierarzt. Bei Vorsorgeuntersuchungen können manche Krankheiten bereits erkannt und im Keim erstickt werden.
  2. Denk an die Impfungen! Schon Kitten erhalten beim Tierarzt Schutzimpfungen gegen viele der gefährlichen Infektionskrankheiten. Der kleine Pieks bewahrt deine Katze unter Umständen vor schwerwiegenden Symptomen und einer lebensbedrohlichen Krankheit. Manche Impfungen müssen regelmäßig aufgefrischt werden, damit der Schutz bestehen bleibt. Wirf deshalb ab und zu einen Blick in das Impfheft deiner Samtpfote.
  3. Beobachte deine Katzen und lese aus ihrem Verhalten, wie es ihnen geht. Wer seine Haustiere in- und auswendig kennt, sieht auch schnell, wenn etwas nicht stimmt. Symptome fallen dir als Katzenkenner bestimmt sofort auf.
  4. Reinige die Katzentoilette regelmäßig. Dadurch verhinderst du, dass sich zum Beispiel Toxoplasmen vermehren. Außerdem fällt dir bei der Reinigung der Katzentoilette direkt auf, wenn deine Katze Verstopfung, Durchfall oder Probleme beim Wasserlassen hat.
  5. Ist deine Katze ein glücklicher Freigänger? Dann solltest du Sicherheitsvorkehrungen treffen, um Parasiten von Artgenossen von ihr fernzuhalten. Es hilft auch, Katzen nach längerer Abwesenheit nach Zecken und Co. abzusuchen.
  6. Achte auf die Ernährung deiner Samtpfoten. Um die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken, muss eine Katze rund um die Uhr mit allen nötigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt sein.
  7. Behandle Verletzungen schnell. Vor allem Freigänger geraten ab und zu mit anderen Katzen aneinander. Da fliegen die Krallen! Wenn deine Katze mit Kratzern oder Wunden nach Hause kommt, desinfiziere sie und behalte die Stellen im Blick. Falls sie sich entzünden solltest du den Tierarzt aufsuchen.

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