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Entgiftung Hund – so hilfst du deinem Vierbeiner dabei

Du liebst deine flauschige Fellnase einfach über alles und würdest nicht zulassen, dass schädliche Substanzen auch nur in seine Nähe kommen. Das können wir verstehen. Leider lässt sich das aber nicht komplett verhindern. Immer wieder gerät deine Fellnase mit Schadstoffen in Berührung. Das kann beim alltäglichen Spaziergang geschehen oder aber durch Wurmkuren und Impfungen. Normalerweise reguliert der Hundekörper diese Belastungen selbstständig: Seine Organe arbeiten stets daran, schädliche Stoffe zuverlässig abzubauen. Jedoch kann der Stoffwechsel nicht alles stemmen. Dann lagern sich die unerwünschten Giftstoffe im Hundekörper an. Aber keine Angst – wir zeigen dir, wie du deinen besten Freund für die Entgiftung stärken kannst und sein Wohlbefinden steigerst.

Entgiftung Hund: Homöopathie für die Gesundheit

Bei so vielen Quellen für Schadstoffe kommt es manchmal einfach zu einer Belastung, die dein Hund nicht ausgleichen kann. In diesem Fall lagern sich die Giftstoffe in seinem Bindegewebe an, denn der Organismus kann die Belastung nicht mehr ausgleichen. Das geht natürlich nicht spurlos an ihm vorbei. Er hat mit Juckreiz, Allergie, Haarausfall, Hautproblemen, Ekzemen und Durchfall zu kämpfen. Auf lange Sicht können Schäden an Leber und Niere entstehen. Die Schadstoffbelastung kann außerdem zu Gehirnschäden und Bauchspeichel- oder Analdrüsenproblemen führen. Auch Krebs ist eine Folge. All das sind Dinge, die wir unserem Vierbeiner auf keinen Fall wünschen. Damit er möglichst lange glücklich und gesund an deiner Seite ist, kannst du seinen Organismus mit Homöopathie und natürlicher Nahrungsergänzung bei der Entgiftung unterstützen. Er wird es dir mit andauernder Liebe danken.

Entgiftung Hund: Leber und Nieren arbeiten selbstständig

Der Organismus deines Vierbeiners besitzt eigene Systeme, um Schadstoffe aus dem Körper zu filtern und sie abzusondern. Dazu gehören beispielsweise Leber, Nieren, Haut, Darm, Blut, Lunge und Lymphe. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass sich keine giftigen Substanzen im Bindegewebe festsetzen. Die Organe wandeln Schadstoffe teilweise so um, dass sie auf natürlichem Wege ausgeschieden werden können, beispielsweise über Urin und Kot. Mit einige Tricks und Tipps stärkst du die Schadstoffbekämpfungszentren deines Hundes. Dazu gehört unter anderem die Zugabe von Nahrungsergänzungsmitteln.

Entgiftung Hund – die Diagnose

Für die meisten auftretenden Symptome bei einer zu hohen Schadstoffbelastung kann es viele Gründe geben. Das heißt, die Diagnose erfolgt nicht direkt und klar, sondern bei schweren Anzeichen muss die Gesundheit Deines Lieblings ganzheitlich unter die Lupe genommen werden. Falls du den Verdacht hast, dass dein Hund eine Entgiftung nötig hat, oder mehrere der Symptome auftreten, kann dir ein Tierarzt mit einem Blutbild helfen. Zusätzlich kannst du dir Gedanken machen, inwiefern dein bester Freund Schadstoffe aufgenommen haben könnte.

Isst er sein Futter liebend gern und verträgt er es gut?
Sind in dem Futter viele Konservierungsstoffe enthalten?
Rast er voller Freude über die Felder – und könnten diese eventuell mit Pestiziden gespritzt sein?
Hat dein Hund in der letzten Zeit vermehrt Medikamente bekommen?
Hast du ihn mit Wurmkuren behandelt? Wurde er geimpft?

Solche Fragen können dich unter Umständen sogar zum Auslöser der zu starken Schadstoffbelastung führen. Nach der Diagnose kannst du entweder mit deinem Tierarzt oder in Eigenregie einen Entgiftungsplan speziell für deinen Vierbeiner aufstellen.

Die Ernährung macht's

Wie bei uns Menschen spielt die Ernährung für die Gesundheit deines Vierbeiners eine enorm wichtige Rolle. Achtest du bei dir selbst auf ausgewogene und gesunde Mahlzeiten? Auch dein Hund freut sich darüber. Im Supermarkt einfach nach einer Tüte Trockenfutter greifen, ohne auf die Inhaltstoffe und Nährwerte zu schauen? Das kommt uns nicht in den Napf! Denn nicht jedes Trockenfutter entspricht tatsächlich einer artgerechten Fütterung. Deshalb solltest du immer genau darauf achten, was du deinem Liebling gibst.

Um die natürlichen Filtermechanismen gegen Schadstoffe im Organismus deines Hundes zu unterstützen, kannst du das Futter auf seine Bedürfnisse abstimmen. Jeder Hund benötigt eine bestimmte Menge an Nährstoffen. Die kurbeln den Stoffwechsel an und sorgen dafür, dass alles im Organismus so funktioniert wie es soll.

Falls du nun das Hundefutter deiner Fellnase untersuchst und dich entschließt, die Sorte zu wechseln, solltest du eine langsame Futterumstellung durchführen. Vor allem die Umstellung von Trockenfutter zu Barf braucht eine gewisse Zeit. Magen und Darm deines Hundes müssen sich langsam auf das neue Lieblingsessen einstellen. Deshalb solltest du bei einer Futterumstellung bis zur Entgiftung mindestens drei Wochen warten.

Entgiftung Hund – das Immunsystem benötigt Power

Das Immunsystem ist die kleine Kampfarena im Organismus deines Vierbeiners. Egal ob Krankheitserreger oder Schadstoffe – die Abwehrkräfte kümmern sich darum und wehren alles ab, was sich der Gesundheit deines besten Freundes in den Weg stellen könnte. Deshalb ist es wichtig, das Immunsystem immer mit vollen Akkus laufen zu lassen. Das fängt bei dem Futter an: Ein gutes Alleinfuttermittel sollte zu 100 % den Nährstoffbedarf Deines Hundes abdecken. Falls das nicht der Fall ist, kannst du mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln aushelfen. Das muss nicht erst dann sein, wenn dein Liebling bereits Probleme hat. Mit einigen einfachen Mittelchen kannst du von Anfang an seine Basis stärken. Dazu gehören beispielsweise Fisch-Öle wie Dorschlebertran.

Neben Nährstoffen ist es ebenso wichtig, den Säure Basen Haushalt des Hundes im Blick zu haben. Eine Übersäuerung würde das Immunsystem zusätzlich schwächen. Es gilt, Stress zu vermeiden und bei einem aus der Balance geratenen Säure Basen Haushalt den Hund zu entgiften.

Rund 80 % der Abwehrkräfte Deines Hundes arbeiten im Darm. Deshalb ist die Darmgesundheit ebenso wichtig.

Das kann der Hundedarm

Kennst du es auch? Nachts weckt dich eine feuchte Hundenase und muss ganz dringend vor die Tür? Das kommt keinem Hundefreund fremd vor. Fast jeder Vierbeiner hatte schon einmal Darmprobleme. Einmal etwas falsches gegessen – oder auch einfach durch Stress. Natürlich stehen wir um jede Uhrzeit für unsere Fellnasen auf. Aber am schönsten ist es doch, wenn im Darm einfach alles so läuft, wie es soll.

Vieles spiegelt sich in der Darmgesundheit von Hunden wieder. Dazu gehört auch die Immunschwäche. Hat ein Hund Probleme mit dem Immunsystem, zeigt sich das häufig durch Magendarmbeschwerden. Auf dem Wege kann sich auch eine Schadstoffbelastung äußern. Dein Job als Hundehalter ist es also, den Darm von deinem Liebling gegen alle äußeren Einflüsse zu rüsten. Dann kannst du beruhigt wieder durchschlafen – und dein Hund auch.

Verdauung Hund: Darmsanierung und Ausleitung zur Entgiftung

Für eine natürliche Entgiftung des Hundes bietet sich eine Darmsanierung an. Die kann mit Probioatika und Präbiotika durchgeführt werden. Alternativ zur Darmsanierung kannst du deinem Hund sinnvolle Nahrungsergänzung geben. Das Pulver der Ulmenrinde beispielsweise unterstützt die natürlichen Verdauungsvorgänge im Darm deines Hundes.

Flüssigkeit: wichtig für die natürliche Entgiftung

Bei uns Menschen heißt es immer "Viel trinken!" und "Wasser ist gesund". Hast du den Flüssigkeitshaushalt deiner Fellnase im Blick? Achtest du darauf, wie oft du den Wassernapf neu auffüllen musst? Genauso wie für unseren Organismus ist eine hohe Flüssigkeitsaufnahme für deinen Hund sehr wichtig. Die jeweilige Menge variiert und hängt unter anderem von Größe, Gewicht und Alter ab. Im Durschnitt sollte dein Hund etwa 60 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht am Tag zu sich nehmen. Bei hohen Temperaturen im Sommer steigt die Menge entsprechend. Der Organismus deines Lieblings benötigt das Wasser nämlich für viele Stoffwechselvorgänge, für das Blut und die Organe sowie ein funktionierendes Immunsystem.

Wasser kann deinen Hund bei einer natürlichen Entgiftung unterstützen, indem die Schadstoffe durch die Niere mithilfe der Flüssigkeit ausgeschieden werden. Dafür muss die Aufnahme aber stimmen. Einerseits kann dies durch Futter geschehen: Nassfutter und Barf-Menüs enthalten eine bestimmte Menge Flüssigkeit. Hunde, die mit Trockenfutter gefüttert werden, müssen diese zusätzlich aufnehmen. Hast du das Gefühl, dein Hund trinkt zu wenig? Dann hilf mit ein paar Tricks etwas nach:

Fülle den Wassernapf täglich mit neuem Wasser auf. Abgestandenes Wasser mag nicht jeder Hund.
Stelle einen Trinknapf auf den Balkon oder in den Garten. Manche Hunde lieben Regenwasser und trinken gern aus dem vollgeregneten Napf.
Peppe das Wasser auf: ungesalzene Brühe, etwas Leberwurst oder ein paar Leckerchen im Wasser können ihn dazu bringen, mehr zu trinken.

Entgiftung Niere Hund – wichtig für die Gesundheit

Die Nieren sind ein wichtiges Organ, wenn es um deinen Hund, Entgiften und seine Gesundheit geht. Auch sie scheiden Schadstoffe aus und erfüllen darüber hinaus einige für deinen Liebling lebenswichtige Aufgaben in seinem Organismus: Sie regulieren den Basenhaushalt, sind für die Bildung roter Blutkörperchen zuständig und kontrollieren den Blutdruck. Aufgrund dieser wichtigen Funktionen ist es umso schlimmer, wenn die Nieren aufgrund von Schadstoffen nicht mehr richtig arbeiten. Anders als die Leber können die Nieren sich nicht regenerieren. Der Organismus bildet kein neues Nierengewebe. Stattdessen gilt: einmal abgebaut, für immer fort. Die Folge sind Nierenschäden bis hin zu einer Niereninsuffizienz. Das Nierenversagen gehört bei Hunden mit zu den häufigsten Todesursachen. Das klingt besorgniserregend? Wir haben aber auch gute Nachrichten für dich: Du kannst die Nieren bei ihrer Arbeit unterstützen und mit homöopathischen Mitteln ihre Gesundheit erhalten.

Niereninsuffizienz Hund Homöopathie: Kräuter können helfen

Die Nieren deines Lieblings kannst du in regelmäßigen Abständen von deinem Tierarzt des Vertrauens untersuchen lassen. So hast du das Gewebe immer im Blick und kannst bei Problemen früh genug einschreiten. Symptome für Nierenprobleme können unter anderem Gewichtsverlust, erhöhter Urinabsatz und Lethargie sein. Diese Anzeichen sind jedoch nicht eindeutig auf Nierenprobleme zurückzuführen, sondern können viele Ursachen haben. Sollte deine Fellnase solche Symptome zeigen, lass ihn auf jeden Fall ärztlich durchchecken. Im Falle von Nierenproblemen helfen nicht nur chemische Medikamente – auch die Kraft der Natur kann die Nierenfunktion stärken. Die Mariendistel beispielsweise ist ein wirksames Mittel. Daneben sind Brennnessel und Löwenzahn Kräuter, die die Nierengesundheit aufrechterhalten. Sie kurbeln unter anderem die Harnproduktion an, was wiederum dafür sorgt, dass dein Hund über die Nieren und den Urin viele Schadstoffe ausscheidet. Der Entstehung von Nierensteinen wird entgegengewirkt. Gleichzeitig haben die Kräuter eine entzündungshemmende Wirkung. Das klingt gut, oder? Entgiftung, Hund und Homöopathie - das gehört einfach zusammen. Nicht immer helfen nur die Medikamente. Manchmal kann die Natur mit ihrer Kraft einen wirksamen Teil zum Wohlbefinden und zur Gesundheit unserer geliebten Vierbeiner beitragen.

Die Leber – ein starkes Organ bei der Entgiftung des Hundes

Die Leber ist eines der wichtigsten Entgiftungsorgane deiner Fellnase. Sie filtert Giftstoffe aus dem Organismus des Hundes heraus und wandelt sie in unschädliche Substanzen um. Wow – das klingt wunderbar. Genau deshalb muss die Leber deines Vierbeiners gesund gehalten werden. Denn treten Leberprobleme beim Hund auf, kann es zu Entzündungen kommen. Als Abwehr im Hundekörper kann die Leber nicht mehr ausreichend gegen schädigende Stoffe arbeiten. Das wirkt sich im schlimmsten Fall auf den ganzen Organismus eines Tieres aus. Bei einer normalen Schadstoffbelastung musst du dir über Leberinsuffizienz beim Hund keine Gedanken machen. Ist die Belastung jedoch über einen längeren Zeitraum zu hoch, ist die Leber überfordert.

Lebererkrankung Hund Homöopathie – die Mariendistel

Um die Leber in ihrer Funktion zu kräftigen, kannst du sie mithilfe homöopathischer Mittel entgiften. Artischocke und Mariendistel sind zwei Pflanzen, die helfen, die natürliche Funktion der Leber zu erhalten. Die Kräuter greifen deinem Hund bei der Verarbeitung und Ausscheidung der Stoffwechselprodukte unter die Arme. Auf natürliche Weise entlastest du so die Leber.

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Mariendistel: Eine Pflanze mit großer Kraft für deinen Vierbeiner

Die Mariendistel verhilft der Leber Deines Lieblings zu wahrer Stärke und treibt sie in ihrer Funktion als Entgiftungs-Organ zu absoluter Höchstform an. Die Pflanze wächst in wärmeren Gebieten der Erde wie Südeuropa oder Nordafrika. Die Wahrscheinlichkeit, dass du sie beim Spaziergang am Wegesrand findest, ist also sehr gering. Aber das ist überhaupt nicht schlimm – denn die heilsame Pflanze gibt es bereits zu Ölen, Kapseln und Pulvern verarbeitet. Sie wird nämlich nicht nur zur Stärkung der Hundeleber eingesetzt, sondern auch für die menschliche Gesundheit. Das liegt an dem in ihr verborgenen sekundären Pflanzenstoff Sylmarin.

Mariendistelöl Wirkung – Stark für die Leber

Sylmarin stabilisiert die äußere Hülle der Leberzellen und verhindert dadurch das Eindringen von Schadstoffen.
Außerdem sorgt es durch die Stärkung der Leberzellen dafür, dass enthaltene Enzyme nicht entschwinden.
Sylmarin wirkt nicht nur prophylaktisch, sondern kann der Leber nach einer Erkrankung bei der Rehabilitation helfen. Dafür regt es die Bildung neuer Leberzellen an.
Der Stoff wirkt antioxidativ.
Sylmarin ist darüber hinaus entzündungshemmend.

Mariendistel Hund als Nahrungsergänzungsmittel

Leberprobleme beim Hund wünscht sich niemand. Denn sie können zu langfristigen Schäden führen und das Wohlbefinden deines Vierbeiners enorm belasten. Um einer Leberinsuffizienz beim Hund vorzubeugen, eignet sich eine Nahrungsergänzung mit Mariendistel. Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe sind in der Regel nicht im Alleinfuttermittel enthalten und sind beim Barfen eine willkommene Abwechslung. Sie halten nicht nur die Leber und Verdauung des Hundes auf Trab, sondern schmecken dabei auch köstlich.

Mariendistel Hund Dosierung

Wir von GreenHero lieben die Kräfte der Mariendistel. Deshalb haben wir sie in Form eines Öls für jeden Hundenapf weiterverarbeitet. Das Öl kann zur Unterstützung der Leberfunktion oder für die natürliche Entgiftung in einem Zeitraum von 4 bis 7 Wochen gegeben werden. Die Langzeitfütterung empfehlen wir in Absprache mit dem Tierarzt lediglich bei älteren Tieren. Deinem Hund kannst du zur Entgiftung pro Tag einen Teelöffel des Öls unter sein normales Futter mischen. Die Pflanzenextrakte unterstützen die Gesundheit Deines Lieblings und entgiften seine Leber auf eine sanfte Art und Weise.

Entgiftung Hund: Schnüre dir das Entgiftungs-Paket für deinen Hund

Bei der natürlichen Entgiftung kannst du deinen Hund tatkräftig unterstützen – mit sinnvollen Nahrungsergänzungsmitteln. Diese wirken ganzheitlich und begünstigen das Wohlbefinden. Für die einzelnen Baustellen gibt es unterschiedliche Kräuter. Entgiftung, Hund und Natur – das sind Begriffe, die zusammenwirken. Denn eigentlich trägt dein Hund alles, was er zur Entgiftung benötigt, bereits in sich. Die einzelnen Organe arbeiten Tag für Tag daran, Schadstoffe zu neutralisieren und auszustoßen. Wenn die Belastung jedoch zu hoch wird, kann das zu verschiedenen Problemen führen: Leberinsuffizienz beim Hund, Kreislaufprobleme und mehr. Nahrungsergänzungsmittel wie die Mariendistel wirken sich positiv auf Leberprobleme beim Hund aus und stärken das Organ in seiner Funktionsweise.

Wurmkuren, Impfungen und Schadstoffe aus der Umwelt können deinen Hund schwer belasten. Lass es gar nicht erst zu gesundheitlichen Einschränkungen kommen. Die Nahrungsergänzungsmittel von GreenHero können gegeben werden, bevor überhaupt solche Probleme entstehen. Mit natürlichen Nährstoffen, Mineralien und Fettsäuren tust du deiner Fellnase einen großen Gefallen. So bleibt dein Vierbeiner lange gesund und munter an deiner Seite.

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