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05.08.22

dobermann

Der Dobermann im Rampenlicht – Ein Charakterhund mit viel Charme und Wachsamkeit

Die Geschichte des Dobermanns

Der Dobermann hat – als einzige deutsche Hunderasse – seinen Namen durch seinen ersten Züchter Friedrich Louis Dobermann erhalten. Dieser stammte aus dem Ort Apolda, welcher sich zusammen mit Jena und Weimar in einem Städtedreieck im Weimarer Landkreis befindet. Zu seinem Schutz bei der Arbeit benötigte Friedrich Dobermann besonders angstfreie, wachsame und scharfe Schutzhunde. Welchem Job er nachging, ist nicht bekannt, wohl aber die Tatsache, dass er zusätzlich in der Stadt als Hundefänger beschäftigt war. Aus den gefangenen Hunden behielt er besonders vielversprechende Vierbeiner für die Zucht mit seiner Hündin namens „Schnuppe“. So lässt sich erklären, dass sowohl Rottweiler, Deutsche Doggen, Pinscher und Windhunde als auch Deutsche Schäferhunde als Vorfahren des Dobermanns gelten. Nach dem Tod von Friedrich Dobermann wurden seine Hunde von einem Freund übernommen und zu soliden Gebrauchs- und Hofhunden weitergezüchtet. Die Eignung als Wachhund blieb dem Dobermann jedoch seither erhalten.

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Die wichtigsten Fragen auf einen Blick geklärt: der Steckbrief des Dobermanns

Es gibt einige Fragen, die bei Hunderassen immer wieder aufkommen. Egal, ob Dobermann, Retriever oder Pudel – einige Aspekte dürfen bei keinem Rasseportrait fehlen. Hier haben wir sie für Dich kurz und knapp zusammengefasst:

Ist der Dobermann eine anerkannte Rasse? Ja, der Dobermann wurde vom Welthundeverband FCI schon im Jahre 1955 als eigenständige Hunderasse anerkannt.

Wie alt wird ein Dobermann? Die Lebenserwartung liegt zwischen 10 und 13 Jahren.

Wie groß wird ein Dobermann? Rüden werden zwischen 66 und 72 cm hoch, wohingegen Weibchen mit 61–68 cm in der Regel etwas kleiner bleiben.

Wie schwer wird ein Dobermann? Wenn ein Dobermann nicht überfüttert ist, erreicht ein stattlicher Rüde ein Gewicht von 40 bis 45 kg. Weibchen hingegen sind etwa 32 bis 35 kg schwer.

Welche Eigenschaften hat ein Dobermann? Diese Hunde sind gelehrig, loyal, agil, furchtlos, wachsam und intelligent.

Wofür werden Dobermänner eingesetzt? Meist sieht man Dobermänner als Polizei-, Zoll- oder Militärhunde.

Für wen eignet sich die Haltung eines Dobermanns? Ein Dobermann sucht liebevolle, hundeerfahrene und sportliche Menschen, die bestenfalls einen großen Garten haben.

Wie viel kostet ein Dobermann? Die Anschaffungskosten für einen Dobermann Welpen liegen etwa bei 1250 €.

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Das Erscheinungsbild des Dobermanns

Er besitzt einen schlanken und muskulösen Körperbau bei einer stattlichen Größe von 63 bis 73 cm. In Deutschland sind allein die Fellfarben Schwarz mit dunkelbraunen Abzeichen und Dunkelbraun mit rotbraunen Abzeichen zur Zucht von Dobermännern zugelassen. Das heißt aber nicht, dass es den Dobermann nicht auch noch in weiteren Farben gibt. In anderen Ländern siehst Du den Dobermann in den Farben Isabell, Blau und Weiß, was so genannte Aufhellungsvarianten des üblichen Aussehens sind. Im Sinne der Zucht gelten diese Farben jedoch als Schönheitsfehler, weshalb sie in Deutschland bei Züchtern nicht vorkommen.
Generell ist das Fell des Dobermanns kurz, drahtig und hat wenig Unterwolle. Weshalb an dieser Stelle gesagt sei, dass es wirklich keine Schande ist, seinem geliebten Dobermann im Winter mal einen Mantel anzuziehen. Im Gegenteil: Diese Hunde neigen durch die fehlende Unterwolle zum Frieren, weshalb Du Deinem Hund einen Gefallen damit tust, ihn vor kaltem Wetter angemessen zu schützen.

Spitze Lauscher oder schlappe Öhrchen?

Sofern Du einen Dobermann mit spitzen und aufrechten Ohren sowie einem Stummelschwänzchen in Verbindung bringst, lass Dich an dieser Stelle von uns aufklären: Die spitzen und aufgestellten Ohren sowie das Stummelschwänzchen sind eine Folge des so genannten Kupierens.

Das Kupieren eines Dobermanns ist mittlerweile in Deutschland aus gutem Grund verboten und führt unter anderem zum Ausschluss aus dem Zuchtverband. Denn beim Kupieren des Dobermann-Welpen werden ihm schon im Alter von etwa sieben Wochen Teile der Ohren und die Rute operativ amputiert. Dabei werden natürlich Adern und Nerven durchtrennt. Die Prozedur ist für den Hund äußerst schmerzhaft und natürlich nicht ohne Risiken. Und das nur, damit der Dobermann einem vom Menschen erdachten Schönheitsideal entspricht. Beim Dobermann ist das ein gefährlicheres und noch imposanteres Auftreten.

Aber wie sieht ein Dobermann denn jetzt im Normalfall aus? Ein unkupierter Dobermann hat Schlappohren und eine lange Rute. Womit er alles in allem natürlich deutlich niedlicher aussieht und dem Klischee des gefährlichen Hundes viel weniger nachkommt.

Nun schauen wir genauer hin – die harte Schale und der weiche Kern des Dobermanns

Eines muss an dieser Stelle klar gesagt werden: Dobermänner sind Arbeitstiere. Sie wollen und müssen kognitiv beschäftigt und körperlich ausgelastet werden, um ihre Energie nicht in Bahnen zu lenken, die uns als Herrchen oder Frauchen vielleicht sehr unlieb sind. Sie haben eine schnelle Auffassungsgabe und lernen gerne und eifrig von ihren Menschen. Jedoch benötigen sie für eine artgerechte Haltung auch genau das: Eine konsequente Erziehung und eine gute Sozialisation von Anfang an sind bei einem Dobermann unerlässlich. Wenn einem das gelingt, ist der Dobermann durch seine Eigenschaften sowohl ein guter Wachhund als auch ein sensibler Familienhund. Durch seinen sportlichen Eifer ist diese Rasse ebenfalls ein eleganter Gefährte bei sportlichen Aktivitäten und Hundesportarten. Egal, ob beim Agility, beim Fährtensuchen oder Obedience – der Dobermann macht bei allem eine gute Figur.

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Vorurteil oder Realität – ist ein Dobermann aggressiv?

Der richtige Züchter und die richtige Erziehung eines Dobermanns spielen bei der Beantwortung dieser Frage eine große Rolle. Wenn Du Dich für einen Dobermann als Familienzuwachs entschieden hast und Dich auf die Suche nach einem Züchter machst, dann solltest Du Dir zunächst selbst einige Fragen stellen.

Was möchte ich alles mit meinem Hund machen? Welchem Zweck dient der Kauf?

Das soll heißen, dass Du Dich fragen solltest, ob Du einen Schutzhund für Dich und Deine Familie haben möchtest, oder Du vielleicht nur einen aktiven Begleiter für ausgedehnte Joggingstrecken suchst. Ein guter Züchter wird Dir viel über das Wesen und die Anlagen seiner Dobermänner erzählen können. Umso konkreter Du also weißt, was Du gerne mit Deinem Dobermann erleben möchtest, umso leichter wird das Gespräch mit dem Züchter. Generell ist ein Dobermann ein Wachhund. Er hat eine mittlere bis niedrige Reizschwelle und scheut keineswegs davor zurück, seine Familie mutig und vehement zu verteidigen. Das ist eine schöne Eigenschaft eines Dobermanns, sofern diese kontrolliert und trainiert wird. Daher ist ein solches Tier am besten in erfahrenen Händen aufgehoben, die diese Eigenschaften zu händeln wissen.

Ein Dobermann ist ein toller Wachhund, mit den genetischen Anlagen zur Wachsamkeit und sportlichen Leistungsfähigkeit. Wenn diese Eigenschaften allerdings nicht angemessen berücksichtigt und richtig kanalisiert werden, dann kann es dazu führen, dass die Tiere aggressives Verhalten zeigen. Zusammengefasst bedeutet das:

Ein Dobermann muss von Welpentagen an gut sozialisiert werden.
Eine konsequente Erziehung ist unerlässlich bei der Haltung eines solchen Vierbeiners.
Er benötigt kognitive und sportliche Auslastung und eine sinnvolle Aufgabe.

Warum gibt es das Klischee des aggressiven Dobermanns?

Schaut man sich den Werdegang dieser Rasse genau an, leuchtet die Herkunft eines solchen Klischees sehr schnell ein. Der Dobermann wurde anfangs als scharfer Schutzhund gezüchtet und trainiert. Um diese Eigenschaften zu gewährleisten, suchte der Züchter ganz gezielt solche Hunde aus, die mutig, wachsam und besonders angstfrei waren. Erst im Anschluss daran wurde die Züchtung der Rasse abgemildert und zu einem Wachhund für Haus und Hof angepasst. Dennoch bleiben die Wurzeln und die Veranlagung in einem gewissen Maße bestehen. Über das genaue Maß zwischen „normal“ und „aggressiv“ kann heutzutage zum Beispiel ein Wesenstest Aufschluss geben. Dieser unterteilt das Verhalten des Vierbeiners in sieben Eskalationsstufen.

Stufe eins ist dabei die Stufe, auf der sich der Hund trotz Provokationen friedlich verhält und sogar Beschwichtigungssignale zeigt. Beschwichtigungssignale sind unter anderem den Kopf abwenden, über die Nase lecken oder Gähnen. In der Hundesprache benutzen Hunde dieses Verhalten, um zu deeskalieren oder zu zeigen, dass sie freundlich gesinnt sind.

Auf der zweiten Stufe zieht sich der Dobermann dann zwar zurück, verkündet aber durch seine Körpersprache, bellen oder knurren dem Gegenüber deutlich sein Unbehagen.
Auf Stufe drei wird das Verhalten durch Schnappen ergänzt, der Vierbeiner weicht aber dennoch vor der Provokation zurück.

Das ist auf der nächsten Stufe nicht mehr so, der Dobermann geht nun auf die Provokation zu.

Auf Stufe fünf greift der Hund dann tatsächlich an und versucht zu beißen.

Greift der Dobermann ohne zuvor gezeigte Warnsignale an, bewegen wir uns auf der sechsten Stufe.

Die letzte der Stufen ist erreicht, wenn der Hund nach so einem Ereignis auch nach zehn Minuten nicht wieder beruhigt.

Der Wesenstest beinhaltet ganz unterschiedliche Aufgaben mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, die den Dobermann vor gewöhnliche Alltagssituationen stellen oder ihn mit lauten Geräuschen zu reizen versuchen. Wenn der Vierbeiner angemessen reagiert, ist alles in Ordnung. Das heißt, dass er auch in extremen Situationen nicht angreift, sondern maximal an der Leine zieht, wenn er angepöbelt oder angeschrien wird.

An dieser Stelle ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass ein Dobermann zwar durch seine Genetik gewisse Eigenschaften mitbringt, es aber vollkommen in der Hand des Menschen liegt, diese zu lenken und zu trainieren. Und das sowohl in die eine angepasste und gemilderte als auch in eine aggressive und gefährliche Richtung.

Welpenrummel – so gehst Du mit Deinem Dobermann-Welpen um

Ein Dobermann-Welpe ist nicht nur niedlich, sondern auch von Anfang an sehr lernwillig. Er möchte schon früh gefordert werden und hat eine Vorliebe für das gemeinsame Lernen und Trainieren. Deshalb solltest Du schon im Welpenalter mit einer konsequenten Erziehung beginnen. Konsequenz heißt dabei aber nicht, dass Du Deinen Dobermann nicht auch liebevoll behandelst. Die Mischung aus Liebe, Zuneigung, aber stringentem Regelbewusstsein ist dabei genau richtig. Sei Dir bewusst, dass Fehler, die Du im Welpenalter in der Erziehung machst, leider nur mit viel Mühe und Geduld später zu beheben sind. Um Deinen Welpen schon früh zu sozialisieren, solltest Du ihn direkt an andere Hunde gewöhnen. Es gibt auch Welpen-Gruppen bei manchen Hundeschulen, die sich gut zu diesem Zweck eignen. Mit etwa 7 bis 8 Monaten kommt der Dobermann dann in seine „Sturm-und-Drang-Phase“ und möchte Dich auf Teufel komm raus testen. Das wird ein wenig anstrengend – aber es lohnt sich. Denn wenn der Dobermann in der Erziehung auch weiterhin Grenzen gesetzt bekommt und lernt seinen Beschützerinstinkt und sein territoriales Verhalten zu zügeln, ist das Ergebnis ein treuer und loyaler Begleiter. Der Dobermann ist dabei in etwa 10 bis 13 Jahre lang an Deiner Seite und mit etwa einem Jahr weitestgehend ausgewachsen. Da der Dobermann ein leidenschaftlicher Sichtjäger ist und damit gerne hinter Hasen oder anderen Tieren herjagt, sollte auch dieser Punkt auf Eurer Trainings-To-Do-Liste stehen.

Pflege, Futter und Haltung eines Dobermanns

Wenn wir über die Haltung eines Dobermanns sprechen, dann sollten wir auch über Geld sprechen. Denn die Haltungskosten können für einen so großen Hund schon mal nicht unerheblich sein, denn ein Dobermann benötigt einiges an Futter, Spielzeug, ein Körbchen, Kauprodukte und auch mal die eine oder andere Vorsorgeuntersuchung oder akute Behandlungen beim Tierarzt. Um dies möglichst zu minimieren und den Dobermann gesund zu halten, ist eine ausgewogene und dem Hund angepasste Ernährung wichtig. Diese beugt Krankheiten und Fettleibigkeit vor. Dabei gilt die Faustregel, dass ein ausgewachsener Dobermann etwa 2–3 % seines Körpergewichts an Hundefutter pro Tag erhalten sollte. Die Menge hängt davon ab, wie aktiv der Hund ist und ob er eventuell sogar Leistungssport macht oder nicht. Unabhängig von der Beanspruchung des Dobermanns ist eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Proteinen maßgeblich für die Gesundheit und Fitness des Dobermanns.

Weiterhin sollte auch Gemüse und Obst auf dem Speiseplan des Hundes stehen, um eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und anderen Nährstoffen zu gewährleisten. Im Gegenteil dazu solltest Du unbedingt darauf achten, dass das Hundefutter des Dobermanns keinerlei Getreide, Zucker oder chemische Zusatzstoffe enthält. Ein ausgewachsener Dobermann bekommt ein bis zwei Portionen seines Futters täglich. Dobermann-Welpen und Junghunde sollten das Futter zunächst in kleineren Portionen aufgeteilt über den Tag bekommen. Es bieten sich zunächst etwa fünf Portionen über den Tag an, die beim Junghund dann auf drei reduziert werden können.

In jedem Alter sollte der Dobermann immer Zugang zu frischem Wasser haben. Für einen gesunden Rhythmus bietet es sich außerdem an, den Dobermann möglichst schon als Welpe an Ruhezeiten nach dem Fressen zu gewöhnen. Ausgelassenes Toben und Spielen direkt nach dem Fressen kann eine lebensbedrohliche Magendrehung bei Hunden begünstigen. Doch nach seiner Ruhezeit begleitet Dich ein solcher Hund liebend gerne bei allem, was sportlich ist. Er kann ein guter Begleiter beim Joggen, Wandern, Radfahren und sogar beim Reiten sein.

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Erbliche Beeinträchtigungen bei einem Dobermann

Leider gibt es einige erbliche Erkrankungen, mit denen sich Dobermänner plagen. Zum einen gibt es das sogenannte Canine Wobbler Syndrom, welches eine Erkrankung der Halswirbelsäule beschreibt. Der Name der Erkrankung wird treffenderweise von dem englischen „to wobble“ also wackeln oder schwanken abgeleitet. Da die Instabilität der Halswirbelsäule zu einem schwankenden oder wackelnden Gang und Koordinationsstörungen bei Dobermännern führt. Durch einen chirurgischen Eingriff kann die Engstelle in der Wirbelsäule, welche die Kompression aufs Rückenmark ausübt und zu den Symptomen führt, behoben werden. Ruhe und Physiotherapie stehen danach einige Zeit auf dem Plan des Dobermanns, um eine schnelle Genesung zu gewährleisten.

Besonders häufig tritt beim Dobermann die dilative Kardiomyopathie, kurz DCM auf. Das vermehrte Auftreten einer speziellen Form von DCM bei Dobermännern führte dazu, dass diese sogar nach der Rasse benannt wurde. Die Dobermann-Kardiomyopathie ist eine der häufigsten Erbkrankheiten beim Dobermann. Es handelt sich dabei um eine Erkrankung des Herzmuskels, die zu einer schwachen Herzleistung und einer Vergrößerung des Herzmuskels führt. Das wiederum führt zunehmend zu einem Leistungsverlust des Herzens und damit zu einer Unterversorgung des Körpers mit Blut. Der Körper versucht das Geschehen damit zu kompensieren, dass er die Gefäße verengt, um dem Abfall des Blutdrucks entgegenzuwirken. Damit ist es für das Herz erneut schwerer, seine Leistung zu erbringen. Die Folge ist ein sehr ungesunder Teufelskreis in dem Körper des Dobermanns, der nicht selten einem plötzlichen Herztod endet.

Der Dobermann als Listenhund: Was ist zu beachten?

Der Dobermann wird in Deutschland nur in Brandenburg als Listenhund geführt. Dort wird er als Kampfhund der zweiten Kategorie geführt. Für Hunde der ersten Kategorie gilt ein generelles Haltungs- und Zuchtverbot. Hunde der zweiten Kategorie hingegen unterliegen einer Erlaubnispflicht, was den Halter eines Dobermanns dazu verpflichtet, sowohl einen Sachkundenachweis abzulegen als auch ein polizeiliches Führungszeugnis vorzuweisen. Die Haltung eines Dobermanns ist unter 18. Jahren demnach nicht möglich. Weiterhin hat der Hund in Brandenburg, dadurch dass er als Listenhund geführt wird, eine Maulkorbpflicht. Dieser kann nur durch einen Wesenstest entgangen werden.

Die Anschaffung eines Dobermanns

Wenn Du Dir sicher bist, dass Du einen Dobermann als Familienzuwachs haben möchtest, dann hast Du zwei Möglichkeiten:

  1. Du kannst zum einen nach einem geeigneten Züchter für Dobermänner schauen. Diese findest Du zum Beispiel beim VDH, dem „Dobermann-Verein e. V.“, der sich dem Zuchtbetrieb in Deutschland angenommen hat.
  2. Weiterhin kannst Du auch die Augen nach einem älteren Dobermann offenhalten, der im Tierheim oder wieder beim Züchter strandet. Für die zweite Variante solltest Du aber wirklich unbedingt eine große Erfahrung mit diesen Hunden mitbringen, da gerade solche Hunde herausforderndes Verhalten zeigen können.

Wie auch immer Du Dich entscheidest, wir finden Dobermänner toll und wünschen Dir ganz viel Spaß und eine tolle Zeit mit Deinem Vierbeiner.