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Zahnpflege für Hund und Katze - Irrglaube vs. Fakt

Zahnschmerzen sind die schlimmsten Schmerzen. Wer das noch nicht am eigenen Leib erfahren musste, kann sich glücklich schätzen. Nicht umsonst ist der Zahnarzt so gefürchtet – durch die enge Vernetzung der Nerven am Kopf mit dem Gehirn sind Zahnschmerzen wissenschaftlich erwiesen besonders brutal. Kein guter Hunde- oder Katzenbesitzer will, dass sein Tier leidet, kein Frage. Doch die dentale Gesundheit von Haustieren wird häufig unterschätzt und vernachlässigt. Wir räumen mit den drei größten Mythen auf und erklären dir, wie du deinem Tier die Torturen einer Zahnerkrankung ersparst. 

 

Irrglaube #1 - Hunde und Katzen kümmern sich selbst um ihre Zahngesundheit

… das tun sie in der Natur schließlich auch. Hunde stammen von Wölfen ab, und wann putzt sich ein Wolf schon die Zähne? Klar, Hunde und Katzen kommen in der Wildnis ohne eine Zahnpflege-Routine aus, aber auch hier leider sie unter Zahnproblemen und Entzündungen des Zahnfleisches. Durch das Zusammenleben mit dem Mensch kann hier Abhilfe geschafft werden und unnötiges Leid der Tiere vermieden werden. Wo ein Wolf vielleicht so schlimme Entzündungen bekommt, dass er nicht mehr fressen kann und letztendlich wegen seiner Zahnbeschwerden stirbt, kann ein Hund ohne großen Aufwand vor einem solchen Schicksal geschützt werden. 

Hinzu kommen Faktoren, die das Risiko für dentale Erkrankungen durch das Zusammenleben mit dem Menschen erhöhen. Haustiere bekommen anderes Futter und fressen teilweise auch mal einen Happen von Herrchens oder Frauchens Teller mit. Daraus ergeben sich ganz andere Gegebenheiten, als in der freien Natur, die zu anderen Anforderungen an die Vorsorge und Behandlung von Zahnerkrankungen führen.

 

Irrglaube #2 - Schlechte Zahnhygiene und zu viel Zucker führen zu Karies

Zwar sind uns unsere vierbeinigen Freunde in vielen Belangen gar nicht so unähnlich, aber hier unterscheiden wir uns dann doch. Hunde und Katzen bekommen, genau wie Menschen, Zahnbeläge und Zahnstein. Zunächst färben die Zähne sich gelblich (das sind die Zahnbeläge) und weisen später verhärtete Ablagerungen in gelber oder gar bräunlicher Färbung auf (das ist der Zahnstein). Das ist bei Menschen genauso. 

Allerdings führen diese Ablagerungen bei Hunden und Katzen nur äußerst selten zu Karies. Stattdessen entzündet sich das Zahnfleisch, die Tiere bekommen Maulgeruch und leiden unter Umständen unter Schmerzen beim Fressen. Ihr Verhalten wird sich merklich ändern, denn sie werden sich zurückziehen, weniger spielen und vorsichtig kauen oder das Futter komplett verweigern. So weit sollte es aber gar nicht kommen. 

 

Irrglaube #3 - Ein bisschen Zahnstein ist völlig normal für Hunde und Katzen und schadet nicht 

Genau genommen ist diese Aussage halb korrekt, denn Zahnstein tritt in der Tat sehr häufig auf. Das liegt daran, dass viele Tierhalter nicht auf die Zahnpflege ihrer Tiere achten. Dass Zahnstein jedoch keinen Schaden anrichtet, ist weit gefehlt. Was genau passiert also, wenn ein Hund oder eine Katze langfristig schlechte Zähne hat? 

Die Bakterien, die sich ansiedeln, können zu Zahnfleischentzündungen und Maulgeruch führen. In besonders unglücklichen Fällen verteilen sie sich über den gesamten Organismus und führen zu anderen gesundheitlichen Beschwerden. Sie belasten das Immunsystem und können zu Schwäche oder Apathie führen. Werden Zahnfleischentzündungen ignoriert, leiden die Tiere enorm und verweigern irgendwann ihr Futter. 

 

Zahnpflege bei Hunden und Katzen - wie vermeide ich entzündetes Zahnfleisch und andere Probleme? 

Den ersten und wichtigsten Schritt bist du schon gegangen: du informierst dich zum Thema Zahnpflege für deinen Vierbeiner und bist damit den meisten Haustierhaltern weit voraus. Dein tierischer Freund kann sich glücklich schätzen. Je nachdem, ob du einen Hund, eine Katze oder sogar beides hast, gibt es verschiedene Dinge zu beachten. Fangen wir mit den Gemeinsamkeiten an.


Was haben Zahnpflege für Hunde und Katzen gemeinsam? 

Bei beiden Tieren lagert sich zunächst Zahnbelag (auch Plaque genannt) auf den Zähnen ab. Dieser entwickelt sich, wenn er nicht entfernt wird, langsam zu Zahnstein. Während Zahnbelag noch einfach zu entfernen ist (wir Menschen machen das jeden Tag mit der Zahnbürste), kann Zahnstein eine größere Herausforderung darstellen. Ihm zu Leibe zu rücken erfordert entweder mehr Zeit, oder eine professionelle Behandlung durch einen Tierarzt. 

Folgende Methoden schützen sowohl Hunde als auch Katzen vor Zahnbelag und entfernen Zahnstein: 

  • Futter und Snacks, die durch mechanisches Reiben Ablagerungen von den Zähnen entfernen

  • Futterzusätze wie unser Pulver NAME UND LINK DES PRODUKTES, die zum einen für den besagten mechanischen Abrieb-Prozess sorgen und zum anderen wichtige Kräuter enthalten, die gegen Maulgeruch helfen (z. B. Petersilie). 

  • Professionelle Zahnreinigung durch einen Tierarzt. Hierfür muss das Tier unter Vollnarkose gesetzt werden, was eine gewisse Belastung darstellt. Wenn Zahnstein sich nicht anders entfernen lässt, kann diese Prozedur für Abhilfe sorgen.

Zahnpflege-Spielzeug und Zähneputzen -  so unterscheidet sich Zahnpflege für Hunde und Katzen 

Es gibt keine wesentlichen Unterschiede bei der Zahnpflege beider Tierarten. Da die Tiere sich jedoch verschieden verhalten, lassen sich bei Hunden ein paar mehr Tricks anwenden, als bei Katzen. 


Hunde

Katzen

  • Lassen sich leicht an das Zähneputzen gewöhnen

  • Spielen gerne mit Spielzeugen, die Zahnstein entfernen. Diese halten in der Regel länger, als Snacks.

  • Können Zahnbürsten nur bei Gewöhnung im jungen Alter etwas abgewinnen 

  • Spielzeug könnte funktionieren, sicherer sind aber Snacks und Futterzusätze 


Zähneputzen und Spielzeug sind Methoden, die Zahnbelag und Zahnstein ebenfalls mechanisch entfernen. Bei einer Zahnfleischentzündung oder sehr weit fortgeschrittenem Zahnstein hilft aber manchmal nur die Behandlung beim Tierarzt. Sprecht am besten mit eurem Tierarzt, wenn ihr euch unsicher seid oder die von euch gewählten Ansätze zu keinen Erfolgen führen. 

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Zusammenfassung 

Gesunde Zähne sind eine Grundvoraussetzung für ein glückliches, aktives Tierleben. Viele Hunde und Katzen leiden allerdings unter den Folgen mangelhafter Dentalhygiene, die sich durch ein paar Tricks, wie das richtige Futter, Futterzusätze, Spielzeuge und Zähneputzen vermeiden lassen. Unser Futterzusatz NAME DES PRODUKTES sorgt bei minimalem Mehraufwand für starke, gesunde Zähne, ein gesundes Zahnfleisch und beugt Maulgeruch vor. 

Bei Fragen zum Thema Zahngesundheit bei Hunden und Katzen helfen wir euch gerne weiter.

 

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